Autor Thema: Welche Marke  (Gelesen 867 mal)

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treckerfahrer

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Welche Marke
« am: August 31, 2010, 14:49:27 »
Ich hab jetzt mal von jemandem gehört, dass wenn ich nen richtigen Bass haben will, muss ich einen von warwick nehmen. Stimmt das oder gibts da auch noch lohnende Alternativen oder Geheimtips?
Dummheit schafft Freizeit!

Patrick

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Antw: Welche Marke
« Antwort #1 am: August 31, 2010, 17:22:06 »
Was soll er denn können? Das hängt vor allem von dir ab, wie du spielst und welche Formen du angenehm findest. Generell ist heutzutage die Marke nebensächlich, wenn du wirklich den Superbass (ob es sowas gibt, ist subjektiv) willst dann gibts ihn wahrscheinlich nicht von der Stange, also auch nicht von Warwick ;)

Charmaquest

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Antw: Welche Marke
« Antwort #2 am: August 31, 2010, 18:25:06 »
Naja, Warwick hat ja auch einen Custom Shop. ;) Ansonsten sind solche allgemeinen Aussagen immer sehr strittig. Gerade Warwick hat in der Basser-Szene einen sehr durchwachsenen Ruf, was z.T. aber auch durch eine sehr fragwürdige Personalpolitik (Lohn, Arbeitszeiten) begründet ist. Aber auch die Instrumente sind nicht jedermanns Sache, viele können mit den Bässen überhaupt nichts anfangen, andere wiederum schwören drauf. Da ist jeder Jeck einfach anders, mein Warwick ist definitv ein sehr feines Teil, andere Mütter haben aber auch schön Töchter. Z.B. Sandberg, die bauen richtig tolle Bässe zu sehr fairen Preisen. Mein nächster Bass wird (neben einem molligen Preci) ein Sandberg Basic PM oder Ken Taylor mit Maple Neck, beides richtig schöne Allround-Maschinen.
Warwick hat sich vor allem in den 80ern als Edelbass-Hersteller einen Namen gemacht, aber diese Sounds sind momentan aber auch nicht mehr so gefragt. Retro ist der Trend, daher gibt es momentan auch wieder sehr viele Fender Fans, auch Music Man und Rickenbacker sind wieder sehr populär.
"I've got a fever, and the only prescription is more cowbell!" - Bruce Dickinson

MierZwaa

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Antw: Welche Marke
« Antwort #3 am: August 31, 2010, 18:26:53 »
Wenn Du einen "richtigen" Bass haben willst, mußt Du einen Fender Precision nehmen. Der hat schliesslich das damals neue Instrument "E-Bass" definiert.
Von Warwick gibt es sicher gute Bässe, ich komme damit nicht so richtig klar.
Für einen ganz tollen Bass würde ich mich lieber bei den kleineren deutschen Manufakturen umsehen, da gibt es jede Menge richtige Spitzenbässe.
Ganz abgesehen davon, daß Warwick auch bezüglich der "political correctness" nicht mehr den besten Ruf hat.....

treckerfahrer

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Antw: Welche Marke
« Antwort #4 am: August 31, 2010, 20:17:56 »
Mein nächster Bass wird (neben einem molligen Preci) ein Sandberg Basic PM oder Ken Taylor mit Maple Neck, beides richtig schöne Allround-Maschinen.

Der Ken Taylor ist ja ein feines Teil. Schade dass ich noch ein paar Jahre warten muss bis ich mir so was zulegen kann. Für mich als Schüler liegen die Preise jenseits von Gut und Böse  :( (so fair sie auch sein mögen). Dann muss halt mein alter Bass noch eine Weile durchhalten.
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Charmaquest

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Antw: Welche Marke
« Antwort #5 am: August 31, 2010, 22:30:49 »
Kopf hoch, da mussten wir alle durch. Sparen und in den Ferien malochen gehen. Ansonsten kann es sich aber immer lohnen den eigenen Bass ordentlichen einstellen zu lassen. Ein gut eingestelltes Instrument macht in jeder Preisklasse großen Spaß!
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MierZwaa

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Antw: Welche Marke
« Antwort #6 am: August 31, 2010, 23:04:16 »
Für's knappe Budget bietet sich ja auch der Gebrauchtkauf an.
Ich hätte da zufällig grad einen Made in Japan Fender Jazzbass in gute Hände abzugeben, guckst Du:
http://www.historiclespauls.com/forum/viewtopic.php?f=12&t=2549
;o)
Der Jazzbass ist ja einer der Allrounder, mit dem kann man wirklich fast alles spielen ....